Julia Pfeifer verteidigt Gau Jugend Ko-Pokal Titel erfolgreich

Nach einem Jahr Pause kehrte das Finale des Gau Jugend KO-Pokals wieder an seinen angestammten Ort zurück. Fand das Finale im vergangenen Jahr noch im Holzmadener Schützenhaus statt, so wurde das Highlight des Jugendwettbewerbs im Kreis Teck 2018 wieder im Rahmen der Bundesligaveranstaltung des TSV Ötlingen in der Kirchheimer Sporthalle Mitte ausgetragen. Für die Vorjahressiegerin in der Jugendklasse – Julia Pfeifer – hieß es daher zum ersten Mal unter den Augen einer großen Zuschauermenge zu bestehen. Diese zusätzliche Schwierigkeit meisterte sie aber mit Bravour. Mit 99,4 Ringen schoss sie das beste Finale aller Altersklassen und bestätigte damit ihre aktuelle Topform aus der Rundenwettkampfsaison. Mit ihrem Sieg führt sie die Neidlinger Siegesserie in diesem Format fort. Mit dem insgesamt 16. Titel innerhalb von 12 Jahren ist der SV Neidlingen eine „Macht“ in diesem Wettbewerb.

 

Julia Pfeifer zum dritten Mal in Folge mit Bestergebnis beim Gau Jugend KO-Pokal

Am Samstag, den 6. Oktober fand das Halbfinale des Gau Jugend KO-Pokals in Brucken statt.

Julia Pfeifer gelang es dabei bereits zum dritten Mal während der diesjährigen Austragung das Bestergebnis aller Klassen zu erzielen. Bereits in der ersten und zweiten Runde hatte sie mit jeweils 389 und 385 Ringen das beste Resultat aller Klassen erzielt.
Auch beim Halbfinale in Brucken konnte ihr mit 387 Ringen niemand das Wasser reichen. Souverän setzte sie sich gegen ihre beiden Konkurrenten durch und qualifizierte sich für das Finale, das in diesem Jahr wieder im Rahmen der Bundesligaveranstaltung des TSV Ötlingen in der Kirchheimer Sporthalle Mitte stattfinden wird. Bis zu diesem Finale am 24. November stehen aber für Julia zunächst die Rundenwettkämpfe der Verbandsliga mit ihrer Neidlinger Mannschaft an. Hier darf Julia zum ersten Mal von Position 1 in die Wettkämpfe gehen.

Nachlese Sommerferienprogramm: Wasserschlacht

Am 11. August fand das zweite Sommerferienprogramm beim Schützenverein statt. Nach den heißen Temperaturen freuten sich alle schon auf eine schöne Abkühlung bei der geplanten Wasserschlacht rund ums Schützenhaus. Ausgerechnet an diesem Samstag war es jedoch mit nur ca. 20 – 23 Grad relativ kühl. Das hielt die Kinder aber nicht ab. Fast 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren dabei, als es verschiedene Spiele rund um das Thema Wasser zu bestreiten galt. Zunächst wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt. Im Wechsel musste nun jedes Gruppenmitglied mit einer Wasserspritzpistole möglichst viele Pappbecher von einer Bierbank herunterspritzen. Hierfür hatte jedes Kind maximal zwei Wasserfüllungen für die Spritzpistole zur Verfügung. Für jeden heruntergespritzten Becher gab es ein Punkt. Im zweiten Spiel ging es darum, Wasserbomben aus zunächst einem Meter Entfernung von einem Teamkollegen zu fangen. Für jede Wasserbombe, die erfolgreich gefangen wurde und dabei nicht zerplatzt ist, durfte der Fänger einen Meter zurückgehen. Die Gruppe, die es am Ende die größte Distanz zwischen Werfer und Fänger gebracht hatte, siegte in diesem Spiel.
Das Abschlusspiel war das Highlight des Nachmittags. Jedes Team hatte eine große, leere Kiste zur Verfügung. Innerhalb von drei Minuten mussten die Teilnehmer so viel wie möglich Wasser aus einem kleinen Schwimmbecken in ihre Kiste transportieren. Hierfür lagen z. B. Gießkannen bereit. Außerdem konnten in den Kisten Wasserbomben gebunkert werden. Nach Ablauf dieser drei Minuten ging das eigentliche Spiel los. Alles das, was an Wasser in den Kisten der Teams war, konnte nun verwendet werden um die andere Gruppe nass zu machen. Der Sieg sollte an das Team gehen, das alle Teilnehmer der anderen Gruppe als erstes nassspritzen konnte.
Das machte den Kindern extrem viel Spaß und daher wurde dieses Spiel gleich drei Mal wiederholt. Wie im Fluge war der Nachmitttag dann auch schon wieder vorbei und das Ferienprogramm zu Ende. Die Kinder trockneten sich noch schnell in der nun doch wärmenden Sonne und dann ging es ab nach Hause.

Nachlese Sommerferienprogramm 2018: Radtour mit dem Schützenverein

Mit Spannung erwartete der SV Neidlingen in diesem Jahr den Anmeldeschluss des Sommerferienprogramms. Denn bei einem der drei angebotenen Programmen konnte man sich so gar nicht vorstellen, ob sich nun gleich eine ganze Schaar Kinder anmelden würde, oder ob sich kein einziges Kind dafür interessiert. Nach dem Meldeschluss war man durchaus positiv überrascht, denn mit 13 Anmeldungen war nicht unbedingt zu rechnen.

Am 2. August hieß es also für die angemeldeten Kinder auf zur Radtour rund um Neidlingen. Auch an diesem Tag war es bei erneut über 30 Grad tropisch heiß. Entsprechend passt Jugendleiter und Radguide Matthias Braun die Streckenführung an. Den Großteil der rund 20 Kilometer fuhr die Gruppe im Wald. Dazu war man zunächst Richtung Pfannenhütte/Wasserfall unterwegs um dann in den Staatsweg in Richtung Michaelshof/Hepsisau einzubiegen. Bevor es die Gruppe jedoch in den Wald schaffte, bremste sie noch eine Panne aus. Einem der Teilnehmer geriet die Kette zwischen die Speichen und der Schaltung. Das Ganze verklemmte sich so ungünstig, dass nur Werkzeug und viel Gewalt half, die Kette wieder zu befreien. Nach behobener Panne ging es in zügigem Tempo den Staatsweg entlang. Da noch alle fit waren, entschloss man sich noch zu einem Abstecher in die Eisdiele nach Weilheim. Auf dem Rückweg fuhr die Gruppe nicht einfach parallel zur Hauptstraße nach Neidlingen zurück, sondern wählte den Weg entlang dem Pfundhardthof und dem Butzenberg.
Nach 20 Kilometer, 350 Höhenmeter und einer Panne war die Radgruppe wieder vollzählig und etwas verschwitzt in Neidlingen angekommen. Sowohl den Kindern auch den beiden Begleitpersonen machte die Radtour viel Spaß. Nebenbei konnte man noch beweisen, dass die heutige Jugend nicht nur vor dem Fernseher oder vorm Smartphone sitzt, sondern sich auch gerne bewegt.

Neidlinger Jugend absolviert auch zweite Runde im Gau Jugend KO-Pokal erfolgreich

Auch die zweite Runde im Gau Jugend KO-Pokal absolvierten die Neidlinger Jungschützen Julia Pfeifer und Emelie Braun erfolgreich. Beide stehen damit im Halbfinale und haben somit die Chance ihre Vorjahreserfolge zu wiederholen.

Julia musste in der zweiten Runde in Kohlberg antreten. Hier agierte sie ähnlich souverän wie zuvor in Wendlingen in der ersten Runde. Mit 385 Ringen erzielte sie erneut das beste Ergebnis ihrer Altersklasse und untermauerte damit ihre Favoritenstellung für das Halbfinale und Finale, die im Herbst stattfinden werden.
Wieder deutlich schwerer hatte es Emelie. Sie bekam – nachdem sie bereits in der ersten Runde einen starken Gegner zugelost bekommen hatte – erneut eine harte Nuss zu knacken. Lange war nicht abzusehen, zu wessen Gunsten das Duell ausgehen würde. Da Emelie aber etwas zügiger schoss und auch aufgrund eines technischen Defekts der Anzeige ihres Gegners etwas früher fertig war, stand ihr Ergebnis bereits fest, als ihr Gegner noch seine letzten 10 Schuss zu absolvieren hatte. Viele Schützen fühlen sich unter Druck gesetzt, wenn sie bereits die Vorgabe ihres Gegners kennen. So war es wohl auch in diesem Fall. Mit 371 zu 369 Ringen behielt Emelie am Ende die Oberhand und zog ins Halbfinale ein. Da sie selbst bereits zwei hochkarätige Anwärter auf den Sieg beim KO-Pokal ausgestochen hat, kann man auch ihr einen Sieg beim Finale zutrauen.
Nun aber ist erstmal Sommerpause und erst im Herbst geht es in diesem Wettbewerb weiter.

 

 

Neidlingerinnen starten wieder als Favoriten in den Gau Jugend KO-Pokal

Im Juni startete wieder der alljährliche Gau Jugend KO-Pokal für die Jungschützen innerhalb des Kreis Teck. Mit Emelie Braun und Julia Pfeifer gingen für den SV Neidlingen gleich zwei Jungschützinnen an den Start, die diesen Pokal bereits gewonnen hatten. Entsprechend waren diese beiden eine der Favoritinnen in ihren jeweiligen Altersklassen. Emelie bestritt die erste Runde des Wettbewerbs, der im KO-Modus ausgetragen wird, in Holzmaden. Bei diesem Modus werden immer Paarungen ausgelost, die im Anschluss gegeneinander antreten müssen. Der- oder diejenige mit der höheren Ringzahl zieht dann in die nächste Runde ein. Für Emelie ging es zum Auftakt in der Jugendklasse gleich gegen einen weiteren Favoriten – Noah Zangl aus Köngen. Beide waren ungefähr gleich stark einzuschätzen, wobei Emelie bereits mehr Erfahrung hatte. Diese Erfahrung spielte sie auch aus. Trotz relativ wenig Training im Moment blieb sie im Duell mit Noah cool und zog mit 369 Ringen zu 354 Ringen in die nächste Runde ein. Erfreulicher Nebeneffekt: Ein starker Gegner war schon mal eliminiert.
Etwas lockerer konnte es Julia in der Junioren Klasse II angehen lassen. Auf der Anlage in Wendlingen sorgte sie mit starken 389 Ringen für das mit Abstand beste Ergebnis innerhalb aller fünf Altersklassen dieses Wettbewerbs. Natürlich war ihr damit auch der Duellsieg nicht zu nehmen. Mit 389 zu 357 Ringen war recht schnell klar, dass Julia für die nächste Runde planen konnte.
Diese findet bereits Anfang Juli statt. Auch hier wünscht der SV Neidlingen seinen beiden Jungschützinnen wieder „Gut Schuss“!

Gau Jugend KO-Pokal – Jugendklasse:
369 Ringe Emelie Braun                                               Noah Zangl SGes Köngen 354 Ringe                         

Gau Jugend KO-Pokal – Junioren II:
Julia Pfeifer 389 Ringe                                                  Madleine Eppinger SV Dettingen 357 Ringe

 

Bezirksjugendpokal in Unterhausen

Mitte März fand wieder der Bezirksjugendpokal in Unterhausen statt. Diese Veranstaltung ist eine der wenigen Möglichkeiten, bei denen die Schützen nicht für ihre Vereine antreten, sondern für ihren Kreis an den Start gehen. Gleichzeitig bietet sich hier die seltene Gelegenheit auch für Kinder unter 12 Jahren mit dem Lichtgewehr an einem Wettkampf teilnehmen zu können. Wie zuletzt nutzte das wieder Benjamin Kuch. Er startete sowohl mit dem Biathlon-Lichtgewehr als auch mit dem gewöhnlichen Lichtgewehr. Mit 180 von 200 möglichen Ringen räumte er dabei wieder kräftig ab.
Herzlichen Glückwunsch!
Gemeinsam mit dem Schützenkreis Gau Teck belegt er den dritten Platz. Hier waren sowohl Einzelstarter wie auch Mannschaften aus jeweils zwei Jungschützen am Start. Dabei wurde eine Vielzahl von Disziplinen geschossen. So z. B. Luftgewehr stehend, Luftgewehr Dreistellungskampf, Luftpistole, Sportpistole und Kleinkaliber Dreistellungskampf. Am Ende trennten die Jungschützen aus der Teckregion lediglich 4 Punkte auf den zweiten Platz, den der Kreis Echaz-Neckar belegte. Nicht zu schlagen war allerdings dieses Mal der Kreis Uhland. Damit löste der Kreis Uhland den Seriensieger Echaz-Neckar nach 6 Titelgewinnen in Folge ab. Vielleicht können die Jungschützen vom Kreis Teck im kommenden Jahr auch eine Überraschung schaffen.

Neidlingens jüngste Schützen räumen ab

Immer im Januar findet in Unterhausen bei Pfullingen der sogenannte „Shooty Cup“ für den Nachwuchs statt. Hier ist ausschließlich die Schülerklasse (12 bis 14 Jahre) startberechtigt. Die Besonderheit bei diesem Wettbewerb ist aber, dass es auch ein Rahmenprogramm für die ganz jungen Nachwuchsschützen gibt. Denn unter 12 Jahren darf man aufgrund gesetzlicher Vorschriften noch nicht mit dem Luftgewehr trainieren und Wettkämpfe besuchen. In diesem Alter muss man zunächst auf das Lichtgewehr ausweichen. Aufgrund dieser Vorgaben ist die Zahl der Nachwuchsschützen unter 12 Jahren auch recht überschaubar, was wiederum dazu führt, dass es wenige Möglichkeiten für die unter 12 Jährigen gibt, an Wettkämpfen teilzunehmen.
Doch die Möglichkeit am Rahmenprogramm mit dem Lichtgewehr teilzunehmen nahm der SV Neidlingen mit den beiden Nachwuchsschützen Katharina und Benjamin Kuch gerne wahr. Dabei ging es darum mit dem Lichtgewehr auf einer Biathlon-Anlage möglichst viele Treffer zu erzielen. Benjamin war bereits im Vorjahr erfolgreich und hatte daher sehr gute Erinnerungen an diesen Wettbewerb. Auch jetzt zeigte er wieder, was er im wöchentlichen Jugendtraining bereits gelernt hatte und durfte sich erneut eine Medaille, sowie eine Urkunde abholen.
Nicht weniger erfolgreich war die amtierende Jugendschützenkönigin Katharina. Auch sie bewies ihre Treffsicherheit und freute sich ebenfalls über ihre erste Medaille samt Urkunde.
Herzlichen Glückwunsch an die beiden jungen Nachwuchsschützen!

Beim SV Neidlingen trainiert man nun wie ein Weltmeister oder ein Olympiasieger

Die Trainingsbedingungen beim SV Neidlingen werden immer professioneller. Nachdem in den letzten Jahren die Anlagen (Luftgewehrhalle und KK-Bahn) neu erbaut bzw. saniert, viele jugendgerechte Sportgeräte (Jugend-Luft-Gewehre und Lichtgewehr) angeschafft wurden, freut sich der Schützenverein nun über einen weiteren Quantensprung.
Mit der Anschaffung des neuen „Scatt-Trainingssystems“ wird das Training noch weiter professionalisiert. Durch den Einsatz der Zielweganalyse über das sogenannte „Scatt“ ist es in Neidlingen jetzt möglich wie ein Weltmeister oder ein Olympiasieger zu trainieren. Das System wurde speziell für die Topschützen der Welt entwickelt um am Computer genau zu sehen, wie der Schütze wackelt. Denn dort wo das menschliche Auge kein wackeln mehr erkennen kann, muss eine andere Lösung her. Durch eine Kamera, die an der Mündung der Sportgeräte befestigt wird, werden deren Bewegungen am Computer in Echtzeit sichtbar gemacht. Die Auswertung dieser Bewegungen hilft sowohl dem Schützen selbst, wie auch den Trainern extrem weiter, denn im Spitzenbereich sind die Bewegungen so fein, dass eventuelle Fehler allein durch das menschliche Auge kaum wahrnehmbar sind. Somit unterstützt das „Scatt“ alle Beteiligten bei der Identifizierung von Schwächen und bei deren Beseitigung, denn in der anschließenden Trainingsphase kann der Fortschritt genau beobachtet werden.

Doch nicht nur für die Spitzen-Schützen kann dieses System verwendet werden. Auch für den Nachwuchs ist es bestens geeignet. So können die Neidlinger Jungschützen das bisher erlernte regelmäßig überprüfen und haben damit die Möglichkeit sich auch weiterhin so stark zu verbessern. Nicht zuletzt profitieren auch die ganz jungen Neueinsteiger (die i. d. R. noch aufgelegt schießen) von der Anschaffung. Die Jugendtrainer haben nun ein Instrument zur Hand, das es ihnen ermöglicht gleich von Beginn an die elementaren Aspekte des „Zielens“ zu vermitteln und können gleichzeitig überprüfen, wie schnell der Neuling das umsetzen kann. Da eine Spitzenleistung im Sportschießen nur über das „richtige“ Zielen möglich ist, lernen die Einsteiger gleich am Anfang das wichtigste, denn in jungen Jahren lernt es sich am leichtesten!
Diese Spitzentechnik gibt es natürlich nicht umsonst und die Anschaffung kostete den Schützenverein eine vierstellige Summe. Dennoch konnte dieses Trainingsmittel durch eine großzügige Spende einer Privatperson und die zahlreich eingegangen Spenden für die Jugend vom letztjährigen Seniorennachmittag realisiert werden. Nochmals vielen Dank dafür! An dieser Investition werden sich noch viele Neidlinger Schützen erfreuen können. Wer diese Technik einmal im Einsatz sehen möchte, kann dies gerne erleben. Das Zielwegsystem wird von jetzt an in jedem Training (dienstags und freitags) im Einsatz sein. 

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